dpa-Meldung auf Süddeutsche.de: Remloy: Recycling verringert Abhängigkeit bei seltenen Erden
Die Anlage der Heraeus-Tochter in Bitterfeld gewinnt begehrte Rohstoffe aus alten Magneten. Warum Wiederverwertung laut Remloy-Chef Bender zur „Versicherung“ für die Industrie werden kann. David Bender macht deutlich: „Schon in den letzten Monaten hat sich eindrucksvoll gezeigt, dass es in Zukunft nicht mehr darum gehen wird, wer die günstigsten Lieferketten hat, sondern die resilientesten. Denn viele Unternehmen konnten aufgrund von Engpässen und geopolitischen Einflüssen nicht mehr produzieren.“

Heraeus Remloy in der F.A.Z: Secondhand-Magneten sind jetzt sehr gesucht
David Bender, Co-Head von Heraeus Remloy, zeigt in der F.A.Z. die aktuellen Entwicklungen rund um das Recycling von seltenen Erden Magneten auf. Er fordert Entscheidungen von Unternehmen und der Politik, denn die Lage bleibt ernst - vor allem für Europa. Umso wichtiger wird 2026 die Geschwindigkeit.
David Bender, Co-Chef von Heraeus Remloy, spricht im Handelsblatt darüber, warum das Recycling von kritischen Rohstoffen in Europa noch immer scheitert. Er gibt Einblicke in die Beschaffung von ausgedienten Magneten und fordert politische Maßnahmen, um dem Problem so schnell wie möglich zu begegnen.

David Christian Bender, Co-Head von Heraeus Remloy, ordnet in der „Deutschen Welle“ die Lage ein und stellt Forderungen: Ohne entschlossenes Handeln von Industrie und Politik werden wir weiterhin eine gefährliche Abhängigkeit haben.

David Bender, Co-Chef von Heraeus Remloy, spricht sich im Handelsblatt für politische Rahmenbedingungen aus, die einen funktionierenden europäischen Markt für seltene Erden ermöglichen – etwa durch Mindestquoten für europäisches Material.

David Bender, Co-Chef von Heraeus Remloy, beleuchtet in der Wirtschaftswoche die Herausforderungen und Risiken rund um Seltene Erden. Er warnt vor anhaltenden Abhängigkeiten Europas. Ohne kritischen Rohstoffe droht der Auto- und Verteidigungsindustrie ein Produktionsstopp.

David Bender, Co-Chef von Heraeus Remloy, ordnet die Ziele und Wirksamkeit des Critical Raw Materials Act der EU ein.

David Bender, Co-Chef von Heraeus Remloy, fordert im Handelsblatt mehr Zusammenarbeit von Politik und Industrie. „Seltene Erden sind längst sicherheitskritische Schlüsselressourcen — wer hier auf den freien Markt vertraut, ignoriert die Realität."

Heraeus Remloy auf ZEIT ONLINE: Wir stecken in der Falle
David Bender, Co-Chef von Heraeus Remloy, unterstreicht in der "Zeit" die Bedeutung von Recycling, um sich bei kritischen Rohstoffen unabhängiger zu machen.

„Seltene Erden sind längst sicherheitskritische Schlüsselressourcen“, sagt David Bender, Co-Chef bei Heraeus Remloy, dem "Handelsblatt". Strategische Industriepolitik sei hier überfällig.

Heraeus Remloy im Handelsblatt: Diese drei Unternehmen wollen Europas Rohstoff-Dilemma lösen
Das "Handelsblatt" hat die Recycling-Anlage von Heraeus Remloy in Bitterfeld besucht. „Politik und Industrie müssen trotz der höheren Kosten dafür sorgen, das Recycling zu ermöglichen und damit die Unabhängigkeit unserer Industrien sicherzustellen“, sagte Co-Chef David Bender der Wirtschaftszeitung.

Bundesumweltministerin Steffi Lemke besucht Europas größte Recycling-Anlage für Seltene-Erden-Magnete
Bitterfeld-Wolfen, 21. Juni 2024 – Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat kürzlich den Heraeus Produktionsstandort in Bitterfeld-Wolfen besucht. In ihrer Funktion als Abgeordnete des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Dessau-Wittenberg wollte sie das Geschäft vor Ort kennenlernen und erfahren, wie sie den Standort unterstützen kann.

dpa-Meldung auf ZEIT ONLINE: Heraeus startet Recycling von kritischem Rohstoff
Der hessische Technologiekonzern Heraeus hat in Sachsen-Anhalt eine neue Anlage in Betrieb genommen, die wertvolle Rohstoffe aus Altmagneten beispielsweise aus Elektroantrieben und Windkraftturbinen recycelt. Das neue Werk in Bitterfeld zur Aufbereitung von sogenannten Seltenen Erden habe eine Verarbeitungskapazität von 600 Tonnen pro Jahr, die mittelfristig auf bis zu 1200 Tonnen gesteigert werden könne, teilte das Unternehmen mit. Laut Konzernangaben ist es die größte derartige Anlage in Europa.

Heraeus Remloy startet größte Recycling-Anlage für Seltene-Erden-Magnete in Europa
Hanau/Bitterfeld-Wolfen, Mai 2024 – Das Technologieunternehmen Heraeus hat in Europas größter Recycling-Anlage für Seltene-Erden-Magnete die Produktion aufgenommen. Das neue Werk in Bitterfeld hat eine Verarbeitungskapazität von 600 Tonnen pro Jahr, die mittelfristig auf bis zu 1200 Tonnen gesteigert werden kann. Damit positioniert sich Heraeus Remloy als zentraler Akteur in der nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und sichert so den Zugang zu kritischen Rohstoffen für die europäische High-Tech-Industrie.

